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Meeresspiegel Anstieg Drucken
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 17. Juni 2010

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Kurzfassung: „Anthropogener” Meeresspiegelanstieg: Vom Konstrukt zur Panik?

von Dipl.-Met. Klaus Eckart Puls

 

 

■ Seit mehr als 20 Jahren propagieren einige Klima-Institute, etliche Politiker und nahezu alle (deutschen) Medien eine schon begonnene Klima-Katastrophe mit zunehmenden Unwettern. Nichts davon finden die Wetterdienste weltweit, die Wetteraufzeichnungen zeigen das Gegenteil : Hurrikan-Statistiken der letzten 60 Jahre zeigen keine Zunahme, bei schweren Hurrikanen (Kat. 3-5) sogar eine Abnahme(!), die säkularen Sturmstatistiken auf dem Nordatlantik und über der Nordsee zeigen keinerlei Trend, Sturmfluten auch nicht! Der Wind an der deutschen Nordseeküste weist seit 125 Jahren einen abnehmenden Trend auf. Niederschläge nehmen in den gemäßigten Breiten signifikant zu; es existieren - im Gegensatz zu den Aussagen der Modelle und Medien - weder Trends zu Dürren noch zu Ernte-Einbußen; die Sahara schrumpft zu Gunsten der angrenzenden Steppen.

 

■ Der seit 10.000 Jahren stattfindende globale Meeresspiegel-Anstieg verlangsamt sich: 1900-1950: 10 cm, 1951-2000: 7 cm;

 

■ Satelliten-Messungen zeigen: Eis um den Nordpol schmilzt, aber die Hochplateaus der Antarktis und selbst von Grönland wachsen, die globale Eis-Massenbilanz ist positiv;

 

Gletscher schmelzen+wachsen auch ohne menschliche Einflüsse: vor kaum 1000 Jahren und auch vor 2200 Jahren (Hannibal mit 37 Elefanten im November über die Alpen) hatten wir Gletscher-Tiefststände unter den heutigen;

 

■ Die variable Sonne in Verbindung mit der veränderlichen Erdbahn ist der Motor von allen Wetter- und Klimaveränderungen auf der Erde;

 

■ Nach neuesten Publikationen ist aufgrund zurückgehender Sonnen-Aktivität schon innerhalb der nächsten 10-20 Jahre mit dem Beginn einer dann nachhaltigen Abkühlung zu rechnen;

 

■ Dafür könnte es schon ein Signal sein, daß seit 1998 die Global-Temperatur einen insgesamt abnehmenden Trend zeigt - seit nunmehr 10 Jahren !!

 

■ Durch entsprechende Rückkoppelungen mit dem irdischen "Klimasystem" hat es in Jahrmillionen Klimaschwankungen gegeben, die weit über die heutige Größenordnung hinaus gehen, so auch in jüngerer Zeit: Klima-Optimum der Römerzeit (Weinanbau in England), Mittelalterliche Warmzeit (900-1200; Wikinger in Grönland);

 

Anthropogenes CO2 gab es in den früheren Warmphasen nicht, scheidet also als "historischer Verursacher" aus!

 

■ Aus den Eisbohrkernen ist seit etwa 10 Jahren bekannt: Nach den Eiszeiten stieg zunächst die Temperatur (“Milankovic`-Zyklen“), erst jeweils rund 1000 Jahre später die CO2-Konzentration in der Luft;

 

■ Die "Treibhausgase" sind kein Glasdach/Glashaus, denn das Gewächshaus ist vor allem eine "Luftfalle", die Atmosphäre aber nach oben offen;

 

■ Die CO2-Banden in der Atmosphäre sind für Infrarot-Strahlung schon seit vorindustrieller Zeit nahezu gesättigt, so daß sie selbst bei CO2-Verdoppelung nur eine Erwärmung von ca. ½ Grad bewirken könnten.

 

■ Um die Erwärmungs-Szenarien der Modelle mit bis zu 5°C zu retten, wird daher der "Zauberstab Wasserdampfverstärkung" verwendet - unbewiesen und meteorologisch höchst umstritten.

 

Es gibt keinerlei Wetter- oder  Klima-Signal für eine anthropogen verursachte Klima-Katastrophe !

 

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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 17. Juni 2010