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Umwelt und Natur Drucken
Geschrieben von: Stefan Riedel   
Donnerstag, 22. Januar 2009

Eine Ölpest ist nur eine Frage der Zeit bei bisher 34 für die Deutsche Bucht geplanten Winkraft-Industrie-Arealen mit 14.000 Windkraftwerken, den Gefahren für die Schifffahrt, den unzähligen Schiffs- und Flugbewegungen. Bei 700 Litern Getriebeöl in jedem der gigantischen Rotorköpfe ist allein das eine Gesamtmenge von 9.800.000 Litern Öl.

 

Tausende von Seevögeln und Zugvögeln fallen jedes Jahr dem Vogelschlag der riesigen Windrotoren zum Opfer. Zumal Windkraftwerke auch an und in Vogelschutzgebieten entstehen.

 

Die starke Erhitzung der Hochspannungstrassen (auf bis zu 50° Celsius) verändert die Meeresflora und Fauna. Sofern davon noch etwas übrig ist, nachdem der Meeresboden durchpflügt ist.

 

Die Magnetfeld- und Spannungsstärke dieser Kabel, Bauarbeiten und Schallemissionen vertreiben nachweislich Fischbestände und Schweinswale.

 

Infraschall-Emissionen schädigen Tiere und Menschen. Im Wasser auch über besonders lange Strecken hinweg, bis zu den Stränden.Die Dauerbaustelle verschmutzt Wasser, Luft, Küsten, Strände, Naturparks.

Windkraftwerke im Meer bedeuten planmässige Naturzerstörung.  Noch kann das verhindert werden.

 

Bürger wehrt Euch!

Sonst steht hier:                                            LEBENSGEFAHR!

Wind-Kraftwerk-Reste

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 08. Juni 2010